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19.07.2012 Weshalb hätte es zwei regenfreie Konzerte nacheinander auch geben sollen? Während ihr angestammter Frontmann bei angenehmer Sonne-Wolken-Mixtur und 30Grad Celsius, 40° nördlicher Breite und 74° westlicher Länge durch sein Urlaubsdomizil streifte und der etatmäßige Bass-Spieler Büroarbeit leisten musste, allerdings bei annehmbaren 37° Celsius, 30° nördlicher Breite und 97° westlicher Länge, von Regen überhaupt keine Spur, verhängten die verbliebenen Musikanten Gustavs Deck mit der altgedienten Regenplane, um bei tropfnassen 14° Celsius sowie ganz und gar hiesigen Breiten- und Längengraden ihren Donnerstagsblues zu beginnen. Und siehe da: Nach wenig mehr als einer Stunde schon lichtete sich die Regenwand! Und die Gustav-Gäste tanzten! Es muss an den drei neuen Songs gelegen haben, und ganz gewiss auch daran, dass bei der Zusammenstellung der Setliste einige ältere Nummern ins Programm zurückgefunden haben, die früher nur bei Kaiserwetter gespielt wurden … Der Juli hat sich versöhnlich verabschiedet. In vierzehn Tagen wird die Band in Shorts, Hawaiihemden und barfuß auftreten!

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